Ein Onepager ist keine halbe Website. Richtig eingesetzt ist er die klare, kompakte Lösung für ein überschaubares Angebot. Er wird erst dann zu klein, wenn zu viele Leistungen, Zielgruppen oder Suchfragen auf dieselbe Seite gedrängt werden.

Wann ein Onepager der richtige Kurs ist

Bei einem Onepager liegen die wichtigsten Inhalte auf einer langen Seite. Navigationseinträge springen zu den passenden Abschnitten. Besucher bekommen einen schnellen Überblick und bleiben in einem geradlinigen Ablauf.

Das passt gut, wenn:

  • du eine Hauptleistung oder wenige eng verwandte Leistungen anbietest,
  • deine Zielgruppe schnell versteht, was du machst,
  • die Website vor allem Vertrauen aufbauen und Kontakt ermöglichen soll,
  • du zunächst mit einem vernünftigen, überschaubaren Umfang starten möchtest,
  • keine umfangreichen Downloads, Stellenangebote oder Sonderfunktionen gebraucht werden.
Typische Beispiele: ein selbstständiger Dienstleister, ein kleiner Montagebetrieb mit klarem Schwerpunkt, eine neue Marke oder eine einzelne Kampagne.

Wann eine Website mit Unterseiten besser trägt

Eigene Unterseiten sind sinnvoll, sobald Besucher unterschiedliche Fragen mitbringen. Wer eine Wärmepumpe sucht, braucht andere Informationen als jemand mit einer defekten Heizungsanlage. Beides in einen kurzen Absatz zu pressen, hilft weder dem Kunden noch der Suche.

Eine mehrseitige Website ist meist sinnvoll, wenn:

  • mehrere wichtige Leistungen ausführlich erklärt werden sollen,
  • Privatkunden und Geschäftskunden unterschiedlich angesprochen werden,
  • mehrere Standorte oder ein größeres Einsatzgebiet relevant sind,
  • Arbeitsbeispiele, Team, Stellenangebote oder Downloads Platz brauchen,
  • regelmäßig neue Inhalte dazukommen sollen,
  • später Formulare, Rechner oder andere Funktionen geplant sind.

Onepager und Website im direkten Vergleich

FrageOnepagerWebsite mit Unterseiten
Inhaltekompakt, ein klarer Ablaufmehr Raum pro Leistung und Zielgruppe
NavigationSprünge innerhalb einer Seiteeigene Seiten mit klarer Hierarchie
Lokale Suchegut für ein klares Angebotmehr Möglichkeiten für unterschiedliche Suchfragen
Pflegewenig Aufwandmehr Inhalte, dafür gezielter erweiterbar
Einstieg bei Dennis Spremberg Webdesignab 1.099 €ab 1.800 €

Nicht nur den Startpreis betrachten

Der Onepager ist günstiger, weil weniger Seiten konzipiert, gestaltet und befüllt werden müssen. Das ist ein echter Vorteil, solange der Umfang zum Betrieb passt. Ein zu kleiner Onepager wird dagegen teuer, wenn kurz nach dem Start alles umgebaut werden muss.

Deshalb plant Dennis den nächsten sinnvollen Schritt mit ein. Die technische Grundlage sollte erlauben, später aus einem Abschnitt eine eigene Leistungsseite zu machen. Du musst nicht heute für alles bezahlen, aber morgen auch nicht wieder bei null anfangen.

Bei Dennis Spremberg Webdesign startet ein individuell gestalteter Onepager bei 1.099 Euro. Eine typische Betriebswebsite beginnt bei 1.800 Euro. Den Festpreis bekommst du vor dem Start. Mit einem Wartungspaket reduziert sich der einmalige Projektpreis je nach Paket um 5, 10 oder 15 Prozent.

Die ehrliche Kurzentscheidung

Nimm den Onepager, wenn …

du dein Angebot in einem Satz erklären kannst, wenige Inhalte hast und Besucher auf direktem Weg zur Anfrage führen möchtest.

Nimm Unterseiten, wenn …

deine Leistungen eigene Fragen auslösen, verschiedene Kunden unterschiedlich entscheiden oder die Website sichtbar wachsen soll.

Wenn du unsicher bist, beginne nicht mit der Technik. Schreibe zuerst deine wichtigsten Leistungen und Zielgruppen auf. Passt das glaubwürdig auf eine Seite, ist der Onepager im Rennen. Entstehen schon auf dem Papier mehrere eigenständige Themen, brauchst du Platz unter Deck.

Ohne Rätselraten

Lass den Umfang einmal durchrechnen

Der Rechner zeigt dir, wie Seitentyp, Umfang, Funktionen und Wartung den Preis beeinflussen.